Funkturm

Schnittlingen

Landschaft

Um 7.45 Uhr starteten wir zu unserer ersten Wanderung in diesem Jahr. Es ging über Obermedlingen, Sontheim (Brenz – Hermaringen gesperrt), Oberstotzingen, Bissingen, an Dettingen vorbei nach Gerstetten. Hier kauften wir beim Bäcker ein. Weiter über Gussenstadt und in Waldhausen am Sportplatz hielten wir kurz an, evtl. trinken wir dort am Abend noch Kaffee. Hinunter ging es nach Eybach, weiter nach Treffelhausen und in Schnittlingen (651 m) am Parkplatz am Gemeindehaus nach dem Dorfbrunnen kamen wir um 9.00 Uhr an.

Bewachsen
Bewachsen

Nach 10 Minuten war schon Abmarsch. Es ging an der Kirche vorbei in Richtung Roggental. Schon schossen wir die ersten Bilder. Einige Male mussten wir schon auf die Wanderzeichen und die Beschreibung genau aufpassen. Der Waldweg wurde später zu einem schmalen und steilen Pfad, der bergab ins Roggental führte. So kamen wir um 10.20 Uhr am Parkplatz Mordloch an. In der herrlich scheinenden Sonne nahmen wir auf einer Bank mit Tisch Platz und jetzt gab es Mittag mit Brot, Wurst, Radieschen, Tomaten und Käse. Das war ein herrlicher Rastplatz und wir ließen es uns schmecken. Wir hatten ja Zeit, da die Tour nicht so lang war. Der Günter schaute noch ins Mordloch hinein (diese Höhle ist die zweitlängste der Schwäbischen Alb).

Gegenlicht
Gegenlicht

Um 12.05 Uhr gingen wir wieder los und auf einem Forststräßchen passierten wir schon nach 15 Minuten die Obere Roggenmühle (eine große Ausflugsgaststätte, viele Ponys). Bald danach kamen wir an der Unteren Roggenmühle vorbei und über einen Wiesenweg ging es dann hinein ins Magentäle. Anfangs ging es noch ganz gut, doch bald mussten wir zwischen keck aufragenden Felstürmen über glitschige Steine und Baumstämme klettern. Hier mussten wir (Toni, Marion, Günter und Papa) bei einer Radtour von Göppingen am 18. Juli 1991 unsere Fahrräder hindurchbugsieren. Um 13.40 Uhr hatten wir dieses abenteuerliche Stück geschafft. Wir folgten einem Feldweg, der sich bald in einen weglosen Wiesenweg verwandelte. Ein kurzes Stück bergauf und wir waren an der Karl-Vorbrugghütte (an 14.00 Uhr). Die Hütte ist nur an Samstagen ab 15.00 Uhr und bis Sonntag 18.00 Uhr geöffnet. Somit war niemand da und wir nutzten die Bänke und Tische auf der Terrasse für eine Brotzeit. Vier Spaziergänger kamen kurz vorbei.

Verträumt
Verträumt

Die Sonne brannte ganz schön ins Gesicht und wir marschierten um 14.50 Uhr weiter.
Wir kamen aus dem Wald und auf einem guten Weg gelangten wir nach Steinenkirch (15.05 Uhr), mit 671 m der höchste Punkt unserer Tour. Mit einer Zwischenrast schlenderten wir hinunter zum Anwesen Ravenstein, von dem leider nicht mehr viel zu sehen ist. Auf einem Forstweg ging es dann weiter und wir überquerten die Kreisstraße und auf der Eybbrücke die Eyb. Nun waren wir wieder im Roggental. Bald bogen wir vom Roggental ab und das letzte Wegstück ging nochmals steil bergauf. Am Auto an um 17.15 Uhr.

Felsen
Felsen

Wir wechselten noch das Schuhwerk. Eigentlich wollten wir am Sportplatz in Waldhausen rasten, aber auf der Fahrt dahin entdeckten wir auf einer gemähten Wiese einen schönen Rastplatz. Das war gerade recht und es gab noch Kaffee mit Zopf und Marmelade. Wir schwärmten immer wieder von dem besonderen Rastplatz am Mordloch. Die Abendsonne schien uns ins Gesicht und wir genossen die Aussicht zur Wetterstation Stötten und die herrliche Gegend. Als ein Bauer auf dem danebenliegenden Feld mit der Arbeit begann und die Sonne sich hinter dem Wald versteckte, fuhren wir um 18.50 Uhr ab.
Es ging auf der gleichen Strecke zurück. Nach Eybach fuhren wir die Waldhauser Steige (erbaut 1863) hinauf. Am Sportplatz Waldhausen wäre der Rastplatz auch frei gewesen. Nach Gerstetten brach schon allmählich die Dunkelheit herein und als wir um 19.55 Uhr wieder wohlbehalten zuhause ankamen, war es schon Nacht. Es war eine genüssliche Wanderung mit nur einem sehr abenteuerlichen Teil, dem Magentäle. Die Sonne schien den ganzen Tag und es war angenehm warm.

Wanderroute

Bildergalerie

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